Chronik 2003

Die Genehmigung für die vollständige Nutzung aller sechs Schießbahnen wird pünktlich vor dem Osterschießen von der zuständigen Behörde erteilt. Die Außenanlage des Schützenheims wird zum Teil begrünt, das Fundament für den Maibaum betoniert. Den zweiten Fahnenmast spendet unser König SM Peter III. Stein.
Die Vereinsmeisterschaften werden wieder auf unserem Schießstand durchgeführt, nachdem sie einige Jahre bei befreundeten Schützenbruderschaften stattfanden.
Der 2. Scheibenschützenzug „Voll drop“ lässt eine alte Tradition wieder aufleben und veranstaltet mit großem Erfolg am Schützenheim den „Tanz in den Mai“.
Unser langjähriger Präses, Pastor Franz Kruse, feiert sein goldenes Priesterjubiläum, geht in den wohlverdienten Ruhestand und tritt als Präses der Schützenbruderschaft zurück. Sein Nachfolger wird Pastor Stephan Weißkopf.
Unser 1. Artilleriezug „Die Fremdenlegionäre“ präsentiert erstmals die in Eigenleistung gebaute Kanone „Hannelore“, mit der an Schützenfest geböllert wird. Die Kanone wird bei den Umzügen mitgeführt. Der Ablauf des Sonntags ändert sich: nach dem Festzug findet ein Platzkonzert des Musikvereins "Frohsinn" Norf statt. Im Anschluss daran beginnt unsere Schützenparty. Frank Hünseler, neuer Vorsitzender des Tambourcorps "Deutschmeister Köln", wird als erster Schütze zum zweiten Mal König der Schützenbruderschaft "St. Johann-Baptist".
Das Bundesschützenfest in Xanten, den Bundesjungschützentag in Würselen und das 75jährige Jubiläum des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften in Köln, besuchen wir mit Abordnungen.
In Vertretung für SM Frank III. Hünseler nimmt sein Vorgänger SM Peter III. Stein am Stadtkönigsschießen in Köln-Flittard am 5. Oktober teil. Er wird dritter Stadtkönig unserer Schützenbruderschaft binnen sechs Jahren; Schülerprinzessin Miriam Schauff Knappe bei den Schülerschützen.